Invisible Girl

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dunkle wolken

Wieder allein gelassen. Ich hasse es. Wut hass und agressionen, angst und tiefverletzt... dolle verzweifelt... wieso lassen mich alle alleine? Diese dunklen gedanken kommen immer wieder, sie verfolgen mich.. noch bin ich stark ich kann mich wehren... nur zweifel ich dran ob ich es noch will.

6.3.15 20:06, kommentieren

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lebensereignisse

Man sollte anfangen alle bösen Erlebnisse irgendwann zu verarbeiten anstatt sie nur wegzudrängen... dann fange ich mal ganz von vorne an vllt finde ich dann wieder ordnung in meinem chaos... schon immer wurde ich kleingehalten von meiner mutter. Als ich gerade anfing laufen zu lernen und dann mit der lauflernhilfe die Kellertreppe runtergerattert bin fing wohl alles an. Meine mutter dachte ich sei tot und seitdem begluckte sie mich nonstop. Ich durfte nix was normale kinder in meinem alter durften, sachen wie alleine durchs dorf gehen mit freunden oder komplett allein, in die stadt, länger woanders schlafen oder bei leuten schlafen dessen eltern sie nicht gekannt haben war ein absolutes no go. Mit den wörtern es könnte was passieren belegten sie meinen kopf. Solange bis ich es glaubte die Außenwelt schien böse zu sein und nur probleme zu verursachen. ... Letzt endlich hatte sie es geschafft das ich mich nicht mehr rausgetraut habe. Nebenbei lief in der Schule alles schief... aus der vierten Klasse raus mit vielen Freunden ab in ein neues Schulleben. Das hieß 5. Klasse Orientierungsstufe, zum glück waren meine Freunde mit in meiner Klasse... Dieses Jahr. Nach der OS gingen alle meine Freunde auf Gymnasium und ich war die einzige die auf die Realschule musste... Neue Situation neue klasse neue Menschen.. Alle kannten sich ich war alleine. Ich schloss Freundschaftt mit einem Mädchen,Julia, wenn man es so nennen konnte was sich aber erst später rausstellte.  Dieses Jahr, 6. Klasse, hatte ich einen kleinen Kreis an freunden.Ein kleiner Kampf ging los wegen Karina, Karina hatte eine beste freundin, die hieß auch Karina. Aber die Freundschaft zerbrach kurz. Dann wollte Julia ihre beste Freundin sein und ich auch, nur sie nutzte uns beide aus und hetzte uns aufeinander, Kinderkack. Verarscht verletzt und gedemütigt das war dann das Resultat darauf. Wieder in dem kleinen Freundeskreis, nur das hielt nicht lange an, den bald schossen sie mich ab mit der aussage das sie keinen bock mehr auf mich hatten. Und zack wieder alleine. Julia bekannte sich doch plötzlich zu mir und dann war ich nicht mehr ganz so einsam. Als es dann plötzlich hieß das meine Beste Freundin Charlie aus dem Gymnasium zu mir wechselte dachte ich das Blatt würde sich endlich drehen, raus aus der schusslienie der anderen, weg vom mobbing und alleine sein.. Naja da es bekanntlich nie so kommt wie man es sich wünscht kam es natürlich anders. Sie lies sich von den anderen beinflussen und war dann plötzlich gegen mich. Unsere Freundschaft zerbrach. Das war dann ca in der 8. Klasse. Ich war am Ende. Niemanden mehr. Das einzige was mir blieb war das reiten, einmal in der Woche ein kleiner Lichtblick. Doch dies half alles nicht wenn das drumherum nicht passte. Meine "Familie" und ich verstanden uns immer weniger, mein drang nach Freiheit und ihre zwanghafte behütung und der zwang mir in der Schule zu helfen, mit Konferenzen und gesprächen mit den anderen machte mein Leben nur noch beschissener, die anderen hassten mich immer mehr und hatten mehr gründe mich zu mobben. Panik vorm Leben, vor dem rausgehen vor allem. Eingesperrt alleine in der Angst tolle vorraussetzungen. An einem Perfekten Tag, heulend aus der Schule gekommen, stress mit meinem eltern, brach ich in meinem Zimmer zusammen. Ich wusste nicht mehr weiter, aussichtslos alleine. Nur ich und meine Gedanken, niemanden mit dem ich sie teilen könnte, kalt und starr waren meine Gefühle. Tot. Ich brauchte eine Lösung, ein Gefühl, Ein Schmerz? So Griff ich nach etwas scharfen und schnitt mein oberschenkel auf, ein brennen, ein heißes Gefühl, das Gefühl hey du lebst trat in mir auf. Und so begann die Scheiße...

5.3.15 13:30, kommentieren